Newsletter erschienen

Unsere dritte Newsletter-Ausgabe des Jahres 2014 ist erschienen. Er wurde an Mitglieder und Freunde versandt. Du möchtest den nächsten Newsletter auch bekommen? Hier bestellen.

Viele Artikel des Newsletter stehen auch auf unserer Webseite. Einen möchte ich hier noch ergänzen:

Rückblick Italienfreizeit

Was ist – für Euch – nach zwei Wochen Italienfreizeit festzuhalten? Diese Frage habe ich mir beim Schreiben des Artikels gestellt. Viele haben die Tagesberichte unter www.cvjm-berghausen.de verfolgt. Dann ist doch schon klar:1) Es waren zwei tolle Wochen Urlaub. Tolle Gemeinschaft von Teilnehmern und Mitarbeitern. Florenz mit Stadtführung und genialem Sonnenuntergangsbild. Wasserspiele am und im hauseigenen Pool. Rom mit Besuch des Vatikans oder Stadtrundfahrt. Kurzer Stopp in Pisa. Zwei Tage am Meer. Die Kanäle und Plätze von Venedig auf der Rückreise. Die ganze Zeit gutes Essen.2) Es waren zwei Wochen mehr als nur Urlaub: Bibelarbeiten zu König David. Teilnehmer die selbst was rausgefunden und erzählt haben im Predigt-Slam. Abwechslungsreiche Abendgebete. Gut besuchte Stille Zeit-Gruppe. Ein neuer Gebetsraum zum Thema Vaterunser. Eine – ganz persönliche – Bible-Night. Viele – teils neue – christliche Lieder.3) Alle fanden es toll, davon zeugen die Tagesberichte. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an alle Freizeitmitarbeiter (Stephanie, Philipp, Tim, Katharina, Mareike, Jonas, Björn, Robin und Jochen). Danke, dass ihr mit mir eure Zeit investiert habt. Danke, dass ihr verrückte Ideen mit eingebracht und umgesetzt habt. Und ein Danke an alle 21 Teilnehmer – auch ihr wart Klasse.

Da ihr dies aber schon alles wisst, was bleibt darüber hinaus festzuhalten?

Ich möchte einen persönlichen Eindruck wiedergeben. Jesus war in dieser Freizeit und die Freizeit war in Jesus (Vergleiche Joh. 15, 1-8). Das heißt nicht dass in jeder Sekunde überall ausschließlich Gottes Wille passiert ist. Ich mache es aber fest an den Früchten die Jesus in dieser Freizeit gebracht hat. Ich will nur ein paar Beispiele nennen: Es wurden Jugendliche erreicht, welche wir nur aus unserer Schularbeit kennen. Ein Teilnehmer, der keine unserer Gruppen besucht, hat sich als Projekt vorgenommen näher an Gott dran zu bleiben. Er hat geplant wie dies in einem – doch recht stressigen Alltag – gelingen kann. Ein anderer der über das Berufsbild eines seiner Wunschberufe nachdenkt. Ein Freizeitmitarbeiter der seine Alltagsgestaltung geändert hat. Und Esra die sich inzwischen in Wöschbach hat taufen lassen (siehe eigener Artikel "Unsere Teilnehmerin Esra hat sich taufen lassen").

Ich möchte aber noch ganz deutlich sagen – das haben nicht wir erreicht, sondern Jesus hat es (mit dem was wir bereit waren zu geben) daraus gemacht. Danke!

Am 6. & 7. Dezember 2014 ist im Alten Pfarrhaus das Freizeitnachtreffen. Wir sind gespannt wie diese und andere Früchte gereift sind.

(Sascha Alpers)